por Juan Manuel Hurtado López
Johann Baptist Metz murió en Münster, Alemania, el 2 de diciembre pasado, a la edad de 91 años.
Pronto se escucharon voces desde los más diversos ámbitos y países acerca de su aporte, de su trayectoria como gran teólogo que fue. Es difícil encerrar en unas cuantas líneas el profundo pensamiento de una de las mentes más brillantes dentro del ámbito de la teología y de la Iglesia de la mitad del siglo pasado y principios de éste. Aquí yo sólo quiero expresar algo, más como admiración al gran maestro y testimonio de su legado, que como síntesis medular de su aporte teológico.
La teología de Metz brota del impacto que experimentó él, siendo todavía un muchacho, ante escenas de horror, ante la masacre y laceración sangrienta de sus compañeros de escuela, de juego y de amistad. Y luego, a medida que el tiempo pasaba, ante la conciencia que fue tomando de lo que significó Auschwitz para Alemania, para la fe, para la teología y para Dios. METZ: UNA TRAYECTORIA FECUNDA weiterlesen
Luisa Toledo kommentiert ihr Foto mit der Gasmaske: „Ich bin eine Befürworterin der Gewalt! Ich bin absolut eine Befürworterin der Gewalt. Wenn ich das nicht wäre, würden sie uns wieder verprügeln, und sie würden uns wieder töten und uns wieder einsperren und uns wieder verschwinden lassen. Warum verlangen sie von uns, bis in den Tod friedlich zu bleiben? Warum wir? Warum können wir nicht Gewalt gegen sie anwenden? Also bittet mich nicht, friedlich zu sein. Ich werde nie friedlich sein! Ich werde nie friedlich sein….. Der März kommt (Dia del joven combatiente) und meine Kinder kom

Nach den Präsidentschaftswahlen vom 20. Oktober in Bolivien eskalierten Gewalt und Rassismus in mehreren Regionen des Landes, weil sich unter anderem die nationale Polizei in ihre Kasernen zurückzog. Neben Straßenkämpfen und Plünderungen bedrohten bewaffnete Gruppen führende Mitglieder der Regierungspartei und Minister und Beamte, um sie zum Rücktritt zu zwingen.
Bereits seit vier Wochen kommt es in Chile zu erheblichen Auseinandersetzungen zwischen Regierung, Polizei und Militär auf der einen, und immer größeren Bevölkerungsteilen auf der anderen Seite. Die Protestierenden fordern inzwischen u.a. eine von den Menschen selbst legitimierte verfassungsgebende Versammlung und den Rücktritt des Präsidenten. Gleichzeitig kommt es zu immer mehr Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei.
Mitarbeiterinnen ermordet. Ebenfalls im Herbst 1989 fiel in Berlin die Mauer und dem Siegeszug des neoliberalen Kapitalismus stand nichts mehr im Wege. In der Tradition des Politischen Nachtgebets stehend möchten wir am Samstag Abend, 16.11.2019, 19.30 Uhr, in der Münsteraner Innenstadtkirche St. Liebfrauen-Überwasser die 1989er-Ereignisse in San Salvador und das damalige Ende des real-existierenden Sozialismus vergegenwärtigen. Auf welche Hoffnungen können wir im Geiste Ellacurías heute setzen? Wie lassen sich gesellschaftliche Verhältnisse verändern, so dass sie ein Jenseits des vermeintlich alternativlosen Kapitalismus aufscheinen lassen?