Lese-Herbst

Neue Bücher in unserem Vertrieb
In Kooperation mit der Edition Exodus aus Luzern vertreiben wir die folgenden jüngst erschienenen befreiungstheologischen Titel: Alle bestellbar unter: buecher@itpol.de

a) Kuno Füssel: Bibellektüre als gefährliche Erinnerung: Paulus, Lukas und Johannes über die messianische Alternative

Die Religionssoziologie bescheinigt dem Zeitgeist eine wachsende religiöse Indifferenz. Die Kirche laboriert seit langem an einer selbstgemachten Misere und verwechselt des Öfteren die Frage nach dem Wozu ihrer Existenz mit der Frage danach, in welcher Form es weitergehen soll. Wer interessiert sich unter diesen Bedingungen noch für eine Bibellektüre, dazu noch für eine, die sich etwas befremdlich «materialistisch» nennt? Das vorliegende Buch dokumentiert, dass es solche Orte der Lektüre noch gibt. Es macht darüber hinaus deutlich, welche Bibeltexte dort gelesen werden, wie gearbeitet wird und welche Aspekte der Textarbeit ihnen das charakteristische Profil geben. Drei dieser Aspekte sollen besonders herausgestellt werden: die Praxis einer gemeinsamen Bibellektüre als zukunftsfähiger Ort von Kirche; die Bewährung der materialistischen Bibellektüre als geschichtlich und gesellschaftlich orientiertes Verstehen biblischer Aussagen; die bewusste Artikulation des messianischen Erbes als Zentrum des kirchlichen und theologischen Bemühens. Das so umrissene Programm stellt sich bewusst in den Dienst der Nachfolge Jesu als der grundlegenden Form messianischer Praxis. Kuno Füssels Lektüre der Bibel ist mitreißend, inspirierend und herausfordernd. Und vor allem nahe an der Sache Jesu.
416 Seiten, 35 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de


b) Manfred Böhm (Hg.): Nur in Zelten wohnt Gott: Texte von Leonhard Ragaz. Ein Kalendarium
Ein Lesebuch, das Neugier und Appetit wecken will | Die vorliegenden Texte des religiösen Sozialisten Leonhard Ragaz sind kurze Abschnitte, man könnte auch sagen «Ausrisse» aus längeren Aufsätzen oder Büchern, die – aufgrund ihrer Knappheit durch keine langen Erklärungen begründet oder abgesichert – thesenartige Statements darstellen. Sie sind nicht thematisch katalogisiert, sondern assoziativ angeordnet, was dem Denken von Ragaz am meisten entspricht. Er war ein situativer Denker und Systeme waren ihm suspekt. Der Titel «Nur in Zelten wohnt Gott» ist ein Zitat von Ragaz und bringt seinen theologischen Ansatz auf den Punkt: Gott ist nicht in den repräsentativen Tempeln der gesellschaftlich Etablierten und Gutsituierten zu finden. Vielmehr ist er beheimatet in den windigen Zelten und Hütten der Prekären und an den Rand Gedrängten. Die Form als Kalendarium ist ein Vorschlag, sich über den Zeitraum eines ganzen Jahres immer wieder täglich in kleinen Dosen mit Ragaz zu beschäftigen. Es bietet die Möglichkeit, sich ihm gemächlich und niederschwellig zu nähern.
422 Seiten, 32 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de

c) Urs Eigenmann: Welcher Gott für welche Gesellschaft und Welt?: Das Konzil von Nizäa und die Zerrissenheit des Christentums
Die Frage im Titel dieses Bandes Welcher Gott für welche Gesellschaft und Welt? setzt zweierlei voraus. Erstens: Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verständnis von Gott auf der einen und der Gestaltung von Gesellschaft und Welt auf der anderen Seite. Zweitens: Die Rede von Gott ist ebenso vieldeutig, wie es unterschiedliche Vorstellungen über Gesellschaft und Welt gibt. Die Frage Welcher Gott für welche Gesellschaft und Welt? impliziert einen unausweichlichen Bezug von Gott, Mensch und Welt. Die Analyse des persönlichen, pastoralen und politischen Funktionierens dieses Bezugs gehört zum Kern der Beschäftigung mit der Gottesfrage, weil diese bezogen auf die jedesmaligen wirklichen Lebensverhältnisse gesehen und bearbeitet werden muss. Edward Schillebeeckx hat es so formuliert: ‚Das gesellschaftliche Funktionieren des Gottesglaubens kann man nicht von der theologischen Bedeutung des Gottesglaubens isolieren.‘ Das gilt ebenso für die Leugnung des Gottesglaubens, denn auch diese hat eine gesellschaftliche Funktion. Im Namen von beiden Positionen sind in der Geschichte ebenso menschliche Großtaten wie unmenschliche Scheußlichkeiten begangen worden. Der Untertitel des Bandes Das Konzil von Nizäa und die Zerrissenheit des Christentums bezieht sich auf die Tatsache, dass das Konzil von Nizäa im Jahr 325 in der Geschichte des Christentums eine Zäsur von solcher Art darstellte, dass davon die Rede ist, es sei ‚als erstes ökumenisches Konzil zu welthistorischer Bedeutung gelangt‘.
248 Seiten, 26 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de

d) Erwin Kräutler: Prophetische Kirche in Amazonien: Indigene Völker und Ökologie
«Es sind die indigenen Völker am Xingu und in ganz Brasilien, die mir ans Herz gewachsen sind. Einst starke Völker wurden im Laufe der vergangenen Jahrhunderte zu Restvölkern und machen heute im Verhältnis zu den 200 Millionen Brasilianern eine verschwindend kleine Minderheit aus. Sie sind nach wie vor in ihrem kulturellen, aber auch physischen Überleben bedroht. Am Xingu entstanden ab 1972 die ersten Basisgemeinden. Als Bischof habe ich diese Weise, Kirche zu sein, ganz bewusst gefördert, weil ich einfach der Überzeugung war und bin, dass dieses seelsorgliche Konzept in Amazonien greift und den urkirchlichen Gemeinden ganz nahe kommt. ‹Geborgenheit› kommt von ‹bergen›. Man birgt aber nicht nur Tote, sondern vor allem Verletzte. Unsere Kirche soll zum Hoffnungsanker gerade für verletzte Menschen werden, für Menschen, die an der ‹existenziellen Peripherie› leben. Wir wollen sie spüren lassen, dass sie wichtig, mehr noch, dass sie uns Schwestern und Brüder sind. Wir warten nicht auf sie, sondern wir holen sie dort ab, wo sie sind.» 
144 Seiten, 22 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de

e) Franz Segbers: Vor der Sintflut: Christliche Option für einen erneuerten Sozialismus zur Rettung des Lebens
Angesichts der Vielzahl von Krisen, denen die Menschen ausgesetzt sind, bietet das Buch einen Kompass zur Rettung vor der Sintflut. Offensichtlich sind Veränderungen erforderlich, die den Rahmen des bestehenden kapitalistischen Systems sprengen werden. Der Essay zeigt Wege zu einer neuen Gesellschaft auf der Grundlage einer veränderten Beziehung der Menschen miteinander und zur Schöpfung. Es waren Christen, die im frühen 19. Jahrhundert den Sozialismusbegriff aufbrachten, um einen Ausweg in eine andere Gesellschaft zu weisen, in der die Menschen wirklich frei und gleich leben können. Sie entwarfen den Sozialismus und Kommunismus unter Rückgriff auf zentrale theologische Vorstellungen. Damit die Asche des Sozialismus wieder aufleuchten kann, ist es gut, an den Ursprung zurückzugehen. Die Ursprungsidee des Sozialismus von der Freiheit und der Gleichheit aller wird nach wie vor gebraucht. Denn die kapitalistischen Verhältnisse, auf die diese Idee eine Antwort geben wollte, existieren immer noch, und zwar in einem bisher kaum vorstellbaren Ausmaß. Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts ist eine Notbremse. Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert eines ökologischen, demokratischen und partizipativen Sozialismus sein. Christinnen und Christen sind Teil einer Koalition solidarischer Menschen, die von einer Umkehrung der Verhältnisse «wie im Himmel so auf Erden» (Mt 6,10) nicht lassen können. Noch ist Zeit für einen Ausweg zur Rettung vor der Sintflut. Das Eintreten von Christinnen und Christen für einen erneuerten Sozialismus ist deshalb nicht nur eine politische Notwendigkeit, sondern auch eine christliche.
274 Seiten, 26 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de

f) Urs Eigenmann: Wie im Himmel so auf der Erde: Poet-messianisches Vademecum
Aus dem Vorwort von Urs Eigenmann: Den ersten der in diesem Band veröffentlichten Texte habe ich 1977 gegen Ende meiner vier Jahre als Vikar in der Pfarrei St. Anton in Basel verfasst: norm(ale) reime. Angesichts der im dortigen Pfarrhaus inflationären Berufung nicht nur auf das «Normale», sondern auf das «Totalnormale» zur Rechtfertigung gängiger pastoraler Praxis schaffte ich mir damit Luft. Später habe ich aus eigenem Antrieb oder auf Anfragen und Einladungen Texte verfasst, in denen ich verdichtet das ausdrücken wollte, was ich für zentral hielt … Der Titel Wie im Himmel so auf der Erde ist dem Unser-Vater-unser entnommen (vgl. Mt 6,10). Er bezeugt das biblische Verständnis des Himmels als göttliche Vision für die Erde (vgl. Offb 21,2). Der Untertitel Poet-messianisches Vademecum charakterisiert die 110 Texte des Bandes als orientierende Begleiter eines Lebens in der Nachfolge Jesu.
247 Seiten, 28 Euro, bestellbar unter: buecher@itpol.de

Neuerscheinungen in unserem Verlag
Alle Veröffentlichungen der Edition ITP-Kompass, finden Sie hier. Sonstige Textbeiträge und Artikel des ITP können hier abgerufen werden.

a) Barbara Imholz/Julia Lis: »Wie soll das geschehen…?« Eine politisch-theologische Spurensuche nach dem weiblichen Subjekt
Seit fast 200 Jahren wird die gesellschaftliche Bedeutung von Frauen diskutiert. Dennoch greift ein einfacher Blick auf die Geschichte des Feminismus als Fortschrittsgeschichte zu kurz. Heute befinden wir uns in der paradoxen Situation, dass zentrale Anliegen der feministischen Bewegung immer noch nicht eingelöst sind und gleichzeitig nicht immer klar zu sein scheint, für welche gemeinsame Sache eine feministische Bewegung heute zentral eintreten sollte.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist.
Psychoanalytisch wie theologisch geht es um die Unverfügbarkeit des Anderen, der als Subjekt frei und nicht unterworfen gedacht ist. Sind in dieser Unverfügbarkeit auch Frauen mitgedacht? Und was heißt dann weibliches Subjekt? In dieser Frage verbinden sich feministische politische Theologie und feministische Psychoanalyse, weil in beiden Denktraditionen die Frage nach dem weiblichen Subjekt eine Rolle spielt.
»Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne…?« fragt Maria, die zukünftige Mutter Jesu, im Evangelium (Lk 1,34) den Engel. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre Rolle als Mutter und Verbündete des Weltenretters akzeptieren will oder nicht. So begeben sich die Autorinnen auf eine feministische Spurensuche nach weiblichen Figuren und kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eva, Maria und Klara von Assisi werden auf ihr Befreiungs- und Erlösungspotential hin befragt. So wird in diesem Buch die revolutionäre Botschaft der jüdisch-christlichen Tradition für feministische Diskussionen heute lebendig. 

Barbara Imholz/Julia Lis: »Wie soll das geschehen…?« Eine politisch-theologische Spurensuche nach dem weiblichen Subjekt, Edition ITP-Kompass, Band 43, Münster 2026, ISBN 978-3-910882-06-5, 392 Seiten, Preis: 24,80 €. Bestellbar bei: buecher@itpol.de

b) Mensch werden! Digitalisierung – Kleine theologische Anstöße
Unser neues Heftchen aus der Reihe »Kleine theologische Anstöße« beinhaltet kurze Impulse zur Digitalisierung. Es ist neben der persönlichen Lektüre für den Einsatz im Schulunterricht, in der Gemeinde oder in der Erwachsenenbildung geeignet.
Ausgangspunkt der kurzen Texte ist unsere Wahrnehmung, dass im Umgang mit sogenannter Künstlicher Intelligenz, digitalen Tools, mit der ständigen Informationsverfügbarkeit bis hin zum Transhumanismus theologische Verständnisse der Wirklichkeit allgegenwärtig sind: Es gibt ein technologisches Heilsversprechen, ja eine »Vergötterung« des Digitalen als umfassende Lösungsstrategie für die Herausforderungen des Individuums sowie für die großen Krisen der Menschheit.Wenn sich die Digitalisierung theologischer Begriffe und Konzepte bedient, ist eine Religionskritik notwendig. Dieser Aufgabe hat sich die Befreiungstheologie immer gestellt: Die Götter, die die Welt sich schafft und die Macht über den Menschen übernehmen, stehen im Kontrast zu einem biblisch bezeugten Gott, der für das gute Leben aller steht.
Mit dem Heftchen möchten wir zur kritischen Auseinandersetzung und Diskussion einladen. Sie können es gerne auch in größerer Stückzahl bei uns bestellen.
Mensch werden! Digitalisierung – Kleine theologische Anstöße, Juni 2026, 30 Seiten, DIN-A-6, Preis: 1 Ex. = 0,50 €; 10 Ex. = 5,00 €; 25 Ex. = 10,00 €; 50 Ex. = 15,00 €; zuzüglich Versandkosten. Bestellung hier: buecher@itpol.de.

c) Kollektiv Anastasis: Die Bedrängnis des Evangeliums. Manifest für einen egalitären Universalismus als Alternative zur kapitalistischen Globalisierung
Das französische Kollektiv Anastasis besteht seit 2022. Im Jahr 2025 veröffentlichte das Kollektiv ein kurzes Manifest mit dem Titel Urgence évangélique (Die Bedrängnis des Evangeliums), in dem es seine theologisch-politischen Positionen zur Diskussion stellt. Wir haben nun die deutschsprachige Übersetzung veröffentlicht (https://www.itpol.de/bedraengnis-des-evangeliums/). Der Kapitalismus verwüstet den Planeten und unterdrückt die Menschen, verursacht ökologische Katastrophen und soziale Ungerechtigkeiten. Überall gewinnen neue Formen des Faschismus an Boden. Der Imperialismus ist entfesselt und gipfelt in der Vernichtung Gazas. All dies sind radikale Herausforderungen für uns KatholikInnen.
Unsere katholische Kirche – durch sexuellen Missbrauch stark delegitimiert – ist angesichts dieser Übel allzu oft nicht auf der Höhe der Zeit oder schweigt. Wenn Christus gekreuzigt wurde, dann deshalb, weil seine Worte und sein Leben die sozialen und religiösen Strukturen seiner Zeit erschütterten. Das Reich, das er verkündet und verkörpert, ist insofern politisch, als es sich in egalitären und geschwisterlichen Formen des kollektiven Lebens niederschlägt.
Es ist dringend notwendig, diese politischen Implikationen des Evangeliums zu begreifen, indem wir den Kapitalismus und die extreme Rechte bekämpfen und uns zu einem Internationalismus bekennen, der über wirtschaftliche und staatliche Grenzen hinausgeht.

Kollektiv Anastasis: Die Bedrängnis des Evangeliums. Manifest für einen egalitären Universalismus als Alternative zur kapitalistischen Globalisierung. Edition ITP-Kompass, Band 42, Münster 2026, ISBN: ISBN 978-3-910882-05-8, 84 Seiten, Hardcover, Preis: 16,80 €, bestellbar unter: buecher@itpol.de.

d) Dick Boer: Wenn ihr betet. Eine biblische Lektüre des Vaterunsers – jetzt auch auf Niederländisch: Wanneer jullie bidden. Een bijbelse lezing van het Onze Vader
Wir sind gewohnt das Vaterunser als ein christliches Gebet zu lesen. Jesus war ja der erste Christ. Und seine Schüler waren selbstverständlich Christen. Das stimmt aber nicht. Jesus war ein Sohn aus dem Volke Israel. Seine Schüler waren das ebenfalls. Die einzige Heilige Schrift, die sie kannten, war die hebräische Bibel. Um das Vaterunser zu verstehen, müssen wir alle Sätze des Vaterunsers mit Hilfe der hebräischen Bibel erklären. Ohne die hebräische Bibel sind wir hilflos. Diese Auslegung ist der Versuch einer solchen Lektüre. So wird das Vaterunser den ursprünglichen Lesern und Betern zurückgegeben. Bedeutet das nun, dass wir das Vaterunser überhaupt nicht beten dürfen? Wir dürfen. Wir sollen nur wissen, dass das Vaterunser nicht unser exklusiver Besitz ist. Nicht wir waren Sklaven, die aus dem Elend der Sklaverei erlöst wurden. Nicht wir sind wie Schafe ohne Hirten durch Judäa geirrt. Das ’nicht wir‘ soll bedacht bleiben. So erst kann und soll das Vaterunser auch von uns gebetet werden. Mit Illustrationen von Harm Dane.

Dick Boer: Wenn ihr betet. Eine biblische Lektüre des Vaterunsers, Edition ITP-Kompass, Band 41, Münster 2025, ISBN 9783910882034, 76 Seiten, gebunden und illustriert, Preis: 22,00 €, bestellbar unter: buecher@itpol.de.

Die niederländische Ausgabe lautet: Dick Boer: Wanneer jullie bidden. Een bijbelse lezing van het Onze Vader

Vertaald uit het Duits door Greetje Witte-Rang, Band 41-1, Münster 2026, ISBN-13: 9783910882041, 72 Seiten, gebunden und illustriert, Preis: 22,00 €, bestellbar unter: buecher@itpol.de.

Versand auch in die Niederlande und nach Belgien.